Freitag, 12. Mai 2017
Freitagsfüller #421 (2017/19)
Ich werde unzuverlässig. Aber lieber selten, als nie. Hier wieder mein Freitagsfüller:

1. Es gibt nichts, was ich mehr hasse als Streit. Ich bin ein harmoniebedürftiges Wesen und streite mich nur sehr ungern. Aber leider lässt sich das nicht immer vermeiden.

2. Bei schönem Wetter geht alles besser. Und ich fühle mich auch besser. Es ist ja nun etwas wärmer geworden, allerdings soll es schon wieder regnen. Die Natur mag es brauchen, aber um raus zu gehen, ist es nicht schön.

3. Wie konnte ich nur? Naja, manchmal passiert etwas, was man später bereut. Dafür sind wir alle Menschen. Trotzdem ärgert man sich dann, eben am meisten über sich selbst.

4. Früher hatte ich eine Handtasche von irgendeinem Hersteller. Hauptsache billig und praktisch. Inzwischen bin ich da anspruchsvoller. Ich mag zwar immer noch praktische Taschen, die müssen bei mir aber bestimmte Qualitätsanforderungen erfüllen. Gut verarbeitet müssen sie sein, meinen Geschmack treffen, aber eine bestimmte Marke ist nicht erforderlich. Obwohl ich vor allem bei bestimmten Marken fündig werde, wie die OnkelundTanten-Taschen.

5. Ich kann nicht sagen, dieses oder jenes ist mein Lieblingsspielzeug. Mal interessiere ich mich die eine Sache, mal für was anderes. Aber das ich permanent immer nur ein Ding bevorzuge, kann ich nicht sagen.

6. Der Eurovision Song Contest ist ja schon wieder fällig. Wahrscheinlich werde ich nur ausschnittsweise mal reinschauen. In den letzten Jahren war nichts mehr dabei, was mir gefällt. Schade, eigentlich.

7. Auch dieses Wochenende steht nichts Besonderes an. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf einen ruhigen Feierabend nach dem Sport, morgen habe ich geplant, wandern zu gehen. Aber ob das Wetter mitspielt? In den letzten Tagen war es oft anders, als erwartet. Regen brauche ich nicht. Und Sonntag möchte ich schön essen und abends tanzen!

Soviel für heute. Wer mitmachen möchte, kann bei Barbara schauen, wie's geht:
http://scrap-impulse.typepad.com/scrapimpulse/freitags-füller/




Mittwoch, 10. Mai 2017
Bilderrätsel
Was ist das?


Bis vor kurzem war es noch die Tischplatte meines Schreibtisches. Ein Erbstück meiner Großmutter. Ich liebe diesen Schreibtisch. Groß, schwer, haltbar für die Ewigkeit.

Doch halt, ich habe nicht an mein Kind gedacht. Mein Sohn hat gleich gegen mehrere Regeln verstoßen:
  • Regel Nummer #01: Du sollst nicht vor dem Computer essen.
    Völlig sinnlos diese Regel. Was ich täglich an Krümeln und anderen Essensresten aus der Tastatur und vom Stuhl hole ist unglaublich. 
  • Regel Nummer #02: Du sollst nicht direkt aus der Pfanne essen. Das zerkratzt die Beschichtung.
    Diesbezüglich gibt es vielleicht Hoffnung durch Einsicht.
  • Regel Nummer #03: Stelle niemals heiße Dinge auf Holz oder Plastik.
    Hier kann es ja lebensgefährlich werden, die Wohnung kann abbrennen. Wir sehen oben den Abdruck der Pfanne auf dem Schreibtisch. Ein gar nicht schönes Brandzeichen.
Meine geneigte Leserschaft sieht, dass meine Erziehung noch Potential bzw. Luft nach oben hat, wie es heutzutage heißt. Früher hätte man gesagt, dass ich versagt habe.




Dienstag, 9. Mai 2017
Vorwärts oder Rückwärts
Einparken ist ja nicht jedermanns Sache. Und für Frauen erst recht nicht. Für das seitliche Einparken gibt es ja inzwischen Einparkassistenten, die das vollautomatisch erledigen. Wer nicht so eine tolle Technik hat, hat vielleicht wenigstens Abstandssensoren, die piepen, wenn man zu Dicht an einem Hindernis ist. Ansonsten macht sich auch die französische Methode gut, die allerdings in unseren Breiten höchstens in Spezialfällen angewendet werden sollte (ich berichtete z.B. hier über so einen Fall).

Und dann gibt es ja noch schöne Parkplätze oder Parkhäuser. Hier gibt es allerdings das Problem, dass die Autos immer breiter werden und somit nicht in die vorgesehenen Parklücken passen. Was ich hierbei interessant finde ist, dass es zwei Typen von Einparkern gibt: den Vorwärtseinparker und den Rückwärtseinparker. Und nach meiner Beobachtung ist das nicht Zufall, sondern heiliges Ritual.


Ich bin ja ein Vorwärtseinparker. Ich treffe die Parklücke viel besser, denn rückwärts müsste ich x-Mal korrigieren, bis ich das Auto halbwegs ordentlich abgestellt hätte. Somit geht es viel schneller.

Schnelligkeit ist sicherlich auch ein Argument für die Rückwärtseinparker. Denn die kommen natürlich einige Bruchteile von Sekunden schneller wieder aus der Parklücke raus. Was natürlich spätestens auf Supermarktparkplätzen nicht wirklich was bringt, das der Rückwärtseinparker nicht mit seinen Einkaufswagen an den Kofferraum kommt und somit das Einpacken der Beute viel länger dauert und umständlicher ist.

Ein Vorteil hat das unterschiedliche Einparken auf alle Fälle, wenn es immer abwechselnd geschieht und nur Alleinreisende unterwegs sind, wie z.B. auf dem Firmenparkplatz. Werden die Beifahrerseiten dicht aneinander geparkt, ist es für beide bequemer, auf der Fahrerseite ein- und auszusteigen. Bei den immer breiteren Autos nicht zu unterschätzen.